Drei Tage bis Vollmond Hagen Haas CoverHagen Haas Autor
Als der Kölner Student Emil eine mysteriöse schwarze Pyramide findet, ahnt er nicht, dass sein Schicksal damit unvermittelt eine dramatische Wendung nimmt. Zuerst klingelt ein bildhübscher Sukkubus namens Demmi an seiner Tür. Als Emil in die bergseeblauen Augen des Dämons blickt, ist es sofort um ihn geschehen und obwohl Demmi nicht gerade freundlich zu ihm ist, ein Loch in seine Küchentür schießt und ihm die Pyramide klaut, ist Emil nicht mehr davon abzubringen, dass er und Demmi füreinander bestimmt sind.

Doch dann macht auch noch ein Unhold im Auftrag des Dämonenfürsten Asmodin Jagd auf Emil, Demmi und die Pyramide. Glücklicherweise ist der gewaltige Kampfdämon zwar eine muskelbepackte Mordmaschine, doch leider nicht sehr helle ...

Ein Fantasy-Roman voller Liebe und Tod, Helden und Schurken, Dämonen und Geheimagenten, Schwert- und Pistolenduellen, Über- und unterirdischen Verfolgungsjagden - und außerdem einigen ultrageheimen Geheimtipps für Köln-Touristen!

Weblink: www.feder-und-schwert.com

Hagen Haas, Jahrgang 1972, ist geborener Kölner. Heute lebt er mit seiner Familie in Brühl. Schon früh interessierte er sich für Geschichte, Mythen, Sagen und Legenden. Nach dem Abitur schrieb er sich für Jura ein, doch die folgenden Jahre verbrachte er mehr in der frühen deutschen Liverollenspiel-Szene als im Hörsaal. 1996 gelangte er zu der Einsicht, dass aus ihm nie ein passabler Jurist werden würde, und wandte sich endgültig Dingen zu, die ihm mehr lagen.

Nach dem erfolgreichen Studium der Geschichte und Germanistik in Köln veröffentlichte er einige kleinere wissenschaftliche Beiträge zur frühneuzeitlichen Militärgeschichte, bevor er als Autor fürs Fernsehen tätig wurde. Seitdem hat er etliche hundert Folgen für verschiedene Daily Soaps geplottet und dialogisiert. Seit 2016 ist er darüber hinaus Co-Autor der Ritterfestspiele auf Burg Satzvey.

Seinen Erstlingsroman „Drei Tage bis Vollmond: Dämonen unterm Dom“ verfasste er bereits während und kurz nach dem Studium. Danach verschwand das Manuskript aber erst einmal für viele Jahre in der Schublade, bevor es von Oliver Hoffmann entdeckt und 2017 beim Feder & Schwert Verlag veröffentlicht wurde …