Fark CoverWolfgang Hohlbein, Christoph Marzi, T. S. Orgel, Tommy Krappweis, Ju Honisch, Christian von Aster, Christoph Hardebusch, Anja Bagus, Ann-Kathrin Karschnick, Luci von Org, Henning Mützlitz, Judith Vogt, Carsten Steenbergen, Isa Theobald, M. H. Steinmetz, Mike Krzywick-Groß, Sonja Rüther, Melanie Vogltanz, Martin Ulmer, Sandra Baumgärtner, Stephanie Kempin, Benjamin Kiehn, Gesa Schwartz

Sommer 2017 – ein Meteor zieht über den Nachthimmel und zerbricht in unzählige Splitter. Diese Splitter verteilen sich über ganz Deutschland und setzen eine ganze Kette von Ereignissen in Gang. Verschwunden geglaubte Wesen aus Sagen und Legenden erwachen aus langem Schlaf, kehren zurück ans Tageslicht oder tauchen plötzlich an den verschiedensten Orten auf. Lange haben sich diese Wesen vor den Menschen verborgen, doch die Meteoriten-Splitter locken sie aus ihren Verstecken. Zudem verspürt jedes Wesen, das mit einem dieser Splitter in Berührung kommt, den unwiderstehlichen Ruf, dem es folgen muss, ob es will oder nicht.

Währenddessen sind am Erlebnisort Reden im Saarland die Vorbereitungen für die FaRK in vollem Gange. Dass wenige Wochen vor der FaRK ein großer Gesteinsbrocken aus dem All auf dem Gelände niedergeht, sorgt bereits für viel Aufregung. Doch niemand ahnt, dass dieser Gesteinsbrocken zahlreiche Fabelwesen und Sagengestalten zur FaRK lockt, alle mit einem Splitter des Meteors im Gepäck und jedes einzelne mit seinem ganz eigenen Grund für die Reise.

22 Phantastik-Autoren beschreiben die Reise von Loreley, Wolpertinger, Rübezahl, Nachtmahr, Basilisk und vielen weiteren Gestalten der Sagenwelt. Sei dabei, wenn Legenden erwachen und zum ersten Mal seit Ewigkeiten auf Menschen treffen. Finde heraus, ob all die phantastischen Wesen am Ende das finden, wonach sie gesucht haben.


Fark Autor M. H. Steinmetz

M. H. Steinmetz, Jahrgang 1965, lebt im schönen Rheinland-Pfalz und verdient sein täglich Brot als Programmierer. Indirekt hat er seinem Beruf den Weg zur Feder zu verdanken. Lange Flüge und Auslandsreisen haben nicht nur seine sowieso schon rege Fantasie beflügelt, im Flugzeugsitz und in Hotelzimmern gab es zudem viel ungestörte Zeit, um seine Geschichten voranzutreiben.

Wenn er nicht gerade am Laptop sitzt und düstere Geschichten schreibt, treibt er sich auf Endzeit-Rollenspielen herum oder schlägt sein Lager als Reenactor im Mittelalter des 13. Jahrhunderts auf. Zwischen alldem findet er Entspannung auf dem Rücken seines Pferdes, tobt mit seiner kleinen Tochter durch die Wohnung oder widmet sich dem mittelalterlichen Fechten, um bei Kondition zu bleiben.

Schlaf? Wird total überbewertet …

Als Kind der frühen New Wave / Gothic Bewegung hat es ihn schon in den späten Achtzigern in die Clubs der schwarzen Szene getrieben, der perfekte Nährboden, um sich finsteren Rollenspielen und Jahre später auch der Literatur aus eigener Feder hinzugeben.

Sein Debüt legte er mit der Zombie-Trilogie »Totes Land« (erschienen im Mantikore Verlag) der Leserschaft vor. »Totes Land 1 - Ausnahmezustand« war 2015 für den RPC Award nominiert und stand in der Endrunde des Deutschen Phantastikpreises 2015 als Bester Deutschsprachiger Roman.

Im Oktober 2015 erschien im Papierverzierer Verlag sein Werk »666«, der Einstand einer neuen, düsteren Trilogie.

M. H. Steinmetz nimmt in seinen Romanen kein Blatt vor den Mund, wenn es um die Umsetzungen seiner manchmal sehr schrägen Ideen geht, bei der ein grimmiger Sarkasmus natürlich nicht fehlen darf.
Um seine Werke der Öffentlichkeit vorzustellen, hat er schon auf der RPC gelesen, auf dem Manticon und vielen anderen Veranstaltungen. Auch vor einer Lesung auf einem Schützenpanzer schreckt er nicht zurück.
Aktuell arbeitet er an der Fortsetzung zu »666« und »Abaddon«, die ihm sehr am Herzen liegt, einem eventuellen zweiten Teil zum Südstaaten-Horror Roman »The Wild Hunt« und einem geheimen Projekt voller Schusswaffen. Weiter versucht er sich an einem Spielbuch als Ergänzung zu seiner Trilogie »Totes Land«. Der Titel »Totes Land - Death Asylum« lässt einiges erwarten.


Carsten Steenbergen AutorCarsten Steenbergen

Der Mönchengladbacher Autor Carsten Steenbergen wurde 1973 in Düsseldorf geboren. Nach dem Abitur absolvierte er das Studium zum Diplomverwaltungsfachwirt und arbeitet nun als Softwarebetreuer und Programmierer in Neuss. Seine Begeisterung für Literatur begann bereits als jugendlicher Vielleser. Tolkiens Herr der Ringe brachte ihn früh zur Phantastik, insbesondere der Fantasy, aber auch das Interesse an Altertum und Geschichtlichem ist seither ungebrochen. Kriminalgeschichten gehören ebenfalls zu seiner Leidenschaft und entfachten den unbändigen Drang, selbst spannende Abenteuer zu verfassen. Neben dem Broterwerb schreibt er Hörspiele bzw. Hörbücher und Romane aus der großen Bandbreite des phantastischen Genre sowie Krimi und Thriller.
Carsten Steenbergen wurde in 2008, 2009 und 2010 für den Deutschen Phantastik Preis nominiert. In 2012 nominiert für den Kurd-Laßwitz-Preis „Beste Erzählung“.


TS Orgel AutorenT.S. Orgel

...ist das gemeinsame Pseudonym der Brüder Tom und Stephan Orgel.

Tom lebt mit Frau und Kindern im Spessart und verdient sein Geld als selbständiger Grafik-Designer und Texter. Er treibt schon lange nicht mehr genug Sport und bekämpft seinen Rollenspielentzug mit dem Schreiben von phantastischen Erzählungen.

Sein Bruder Stephan lebt und arbeitet irgendwo in Hessen in der Verlagsbranche. Er ist, zugegeben, fitter als sein Bruder, noch immer begeisterter Rollenspieler und verbringt einen Großteil seiner Freizeit mit dem Schreiben von phantastischen Geschichten.

Weitere Infos: www.ts-orgel.de


Stephanie Kempin 300pxStephanie Kempin

Stephanie Kempin, geboren 1987, hat sich schon immer gerne in Büchern vergraben. Als bekennender Bücherwurm war es nach der Schule nur logisch, Literaturwissenschaft zu studieren. Während dieser Zeit wurden auch ihre ersten Kurzgeschichten und Gedichte veröffentlicht. Anschließend ging es als Lektorin und als freie Mitarbeiterin in einer Marketingagentur weiter, etwas später kamen Übersetzungen dazu.

Wenn sie sich nicht gerade auf Cons und Messen herumtreibt, ist sie häufig auf Konzerten oder Festivals zu finden, bei denen die meisten Besucher fröhliches Schwarz tragen. Weil Musik ihre wichtigste Inspirationsquelle ist, bekommt jede Geschichte einen eigenen Soundtrack, der dann so lange beim Schreiben läuft, bis auch ihre zwei Wellensittiche die Melodien mitpfeifen können.


http://papierverzierer.de/