Indianersommer CoverDer 15-jährige Michael ist ein Träumer. Er besitzt eine Kiste voll mit Plastikfiguren, mit denen er die Abenteuer erlebt, die ihm im realen Leben versagt bleiben.

Auf der Suche nach weiteren Figuren erwirbt er auf einem Flohmarkt etwas ganz anderes: einen Medizinbeutel mit den angeblichen Überresten des Herzens eines gewaltigen Kriegers.

Als er mit seinen Figuren spielt, passiert es! Der Medizinbeutel platzt, seltsamer Staub quillt heraus, und Michael findet sich im Körper seines Helden wieder: Indigo, die Spielfigur eines muskulösen Indianers.

Das Abenteuer beginnt. Er muss einen Weg zurück in seinen Körper finden und dabei gegen alle anderen Spielfiguren kämpfen, die sich gegen ihn verschworen haben …

http://www.emmerich-books-media.de/htm/12_de.html
Michael Sullivan Michael Sullivan ist ein Pseudonym, hinter dem sich der im März 1957 in Stolberg geborene Klaus-Michael Vent verbirgt.

Michael veröffentlichte diverse nicht ganz ernst zu nehmende Horror- und Science Fiction-Geschichten vor allem in den 1970er und 1980er Jahren, die schließlich zu professionellen Veröffentlichungen bei Pabel führten. So erschien zunächst in der Reihe 'Vampir Horror-Roman' mit der Nummer 395 die (gekürzte) Erstversion des Romans 'Im Spukschloss' über den 'Hexenjäger Sepp O'Brien' und innerhalb von 'TERRA ASTRA' dann fünf SF-Romane über 'Valerian, der Söldner' und den 'Weltraumkommandant Zeb-Eins', bis Ende 1984 die Reihe eingestellt wurde.

Für das 'Jahrbuch AKTUELL' (Harenberg-Verlag) veröffentlichte er zwischen 1997 und 2007 zahlreiche Artikel zu den Themen Börse, Computer, Telekommunikation und Unterhaltungselektronik.

Zahlreiche Kurzgeschichten, Romane, Rezensionen und vieles mehr erscheinen bis heute in diversen fanischen Publikationen wie z.B. das 'Sumpfgeblubber' (innerhalb von FOLLOW) oder in 'Fantasia' des Ersten Deutschen Fantasy Clubs.
BernardLeStonDer Autor Bernar LeSton ist da zuhause, von wo aus er stets den Park der Freifrau Wilhelmine von Verna im Auge hat. Die eigenwillige Adlige erwarb sich zu Lebzeiten bereits einen zwiespältigen Ruf, wegen dem sich inzwischen unzählige Geschichten um sie und diese verwunschene Grünanlage ranken. Es fehlte gerade, dass sich dort heute noch des Nachts Feen, Geister und Kobolde herumtrieben.

Der passionierte Nachtportier Bernar LeSton befasst sich ergo in seinem Schreiben von Kürzest- und Kurzgeschichten mit diesem Thema, auch wenn sein Glaube daran stark gegen Null tendiert.

Doch was, wenn er sich irrte und die Aussage eines weisen Mannes zuträfe, dass man bei jeder Skepsis immer ein Prozent für das Unwahrscheinliche bereithalten sollte, damit man nicht völlig vom Okkulten überrascht werden kann. Das könnte ja durchaus verheerend enden, oder?